REGIERUNG


1993 trat in Rußland eine neue Verfassung in Kraft, die die Bürgerrechte garantiert und den Präsidenten von Entscheidungen des Parlaments unabhängig macht. Bei den Parlamentswahlen vom Dezember 1995, zu denen 43 Parteien zugelassen waren, entfielen 22 Prozent der Stimmen auf die Kommunisten, elf Prozent auf die nationalistische Liberaldemokratische Partei von Wladimir Schirinowski, 9,7 Prozent auf den Wahlblock von Premierminister Viktor Tschernomyrdin, 8,4 Prozent auf die demokratische Gruppierung Jabloko und der Rest auf verschiedene Splitterparteien. Das Wahlrecht erlangt man mit 18 Jahren.


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